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Gemeinschaft, die Hoffnung gibt

Gebetsatmosphäre der Stille und der Entspannung
Gemeinschaft, die Hoffnung gibt
Gemeinschaft, die Hoffnung gibt
© Anne Goerlich-Baumann

In ein Lichtermeer hatte sich der Kirchraum in St. Stephan Delkenheim bei der Taizé-Andacht verwandelt, zu der Küster Armin Hellinger und die Messdiener der Gemeinde zum Abschalten, Lauschen und von Gott berühren lassen eingeladen hatten. Die Kreuzikone von Taizé war auf orangefarbenen Tüchern aufgestellt worden, flackernde Kerzen breiteten sich davor aus. Gestapelte Steine, in denen ebenfalls kleine Lichter leuchteten, schufen eine Atmosphäre wie in der Gemeinschaft aus Taizé.

Die unverkennbaren Melodien aus Taizé, die coronabedingt vom Band kamen, und die kurzen Textimpulse schufen eine Gebetsatmosphäre der Stille und der Entspannung. „Jesus, du willst, dass wir im Herzen einfach sind, du bereitest uns einen Frühling im Herzen. Dann lähmen uns die schwierigen Dinge im Leben weniger. Du sagst zu uns: Mach dir keine Sorgen“, las Messdienerin Victoria Mayer vor. Kraft schöpfen in schwierigen Zeiten, in der Gemeinschaft wieder Zuversicht finden – mit kleinen Impulsen, deren Aussagen Pater Johannes Wilhelmi in seinem Schlusssegen noch einmal bündelte, wurde in der Andacht ein Stück Hoffnung geweckt.

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