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Ein Faible für Plätzchen

Rezeptliste mit Backtipps aus dem Bistum
Ein Faible für Plätzchen
Ein Faible für Plätzchen
Alle Rezepte finden Sie hier im Überblick. © pixabay

Zwischen Mehl und Milch: In der Weihnachtszeit dürfen Plätzchen, Kekse und Gebäck nicht fehlen. Geistliche aus unserem Bistum erzählen uns, welche Plätzchensorte sie am liebsten essen und teilen ihre Geheimrezepte mit uns:  

Haselnuss trifft auf Nougat

© Bistum Limburg

Domkapitular Dr. Christof May empfiehlt Haselnuss-Nougat-Plätzchen: „Die schmecken einfach am besten. Dieses Rezept gelingt jedes Jahr, denn Gottlob sind meine Eltern für die Weihnachtsbäckerei verantwortlich.“ Die Plätzchen seien sogar kalorienarm und einfach die Besten.

 

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„Durchgedrehte“ mit Schokolade

© Andreas FuchsPfarrer Andreas Fuchs beim ersten Schnee dieses Jahr.

Pfarrer Andreas Fuchs aus Hadamar erzählt: „Bei uns zu Hause heißt das Spritzgebäck „Die Durchgedrehten", weil der Teig in den Fleischwolf kommt, der mit einen Vorsatz versehen ist und den Plätzchen die Form gibt. Ich esse diese Sorte gerne, weil die mich an meinen Vater erinnern, der drei Wochen vor meiner Priesterweihe gestorben ist. Er hat sie als Kind schon gern gegessen und so benannt. Ich komme nicht nur bei der Figur, sondern auch beim Essen nach ihm. Bei den „Durchgedrehten" vernasche ich aber am liebsten die leicht Verbrannten. Die werden an den Enden mit Schokolade überzogen.“ Das Rezept sei von seiner 86-jährigen Mutter.

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Chili-Kekse mit Rosmarin

© Frank Schindling Frank Schindling ist in Wiesbaden Pfarrer.

Pfarrer Frank Schindling von der Pfarrei St. Birgid Wiesbaden empfiehlt die etwas anderen Weihnachtsplätzchen: „Grundsätzlich ist kaum eine Plätzchensorte, die mir in die Finger kommt, vor mir sicher. Da ich aber vor allem sehr gerne herzhaft esse, sind meine Lieblingsplätzchen eher eine Art Kekse mit Käse, Rosmarin oder Kümmel und immer mit Chili - je mehr, desto besser."

 

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Zimtsterne nach Tradition

© d. wiese-gutheil/ Bistum Limburg

„Mein erklärter Liebling unter den Weihnachtsplätzchen sind die Zimtsterne“, verrät uns der Frankfurter Stadtdekan Johannes zu Eltz: „Ich mochte sie schon als Kind, ohne zu wissen, warum. Heute denke ich: Gegensätze finde ich attraktiv. Zimtsterne sind oben hell und unten dunkel, außen knusprig und innen weich, sie sind schnell gegessen, aber schwierig herzustellen und anspruchsvoll bei der Aufbewahrung. Und wer backt die besten Zimtsterne? Da geht es mir wie den Christinnen und Christen, die das Beste immer noch vor sich haben - mein allerbester Zimtstern kommt noch.“
 

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