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Seelsorge zwischen Blaulicht und Martinshorn

Trauernde nach plötzlichen Todesereignissen
Seelsorge zwischen Blaulicht und Martinshorn
Seelsorge zwischen Blaulicht und Martinshorn

WIESBADEN.- Der Arbeitskreis Trauerseelsorge des Bistums Limburg bietet am 1. März einen Studientag zum Thema "Schwierige Todesfälle" an. Die Veranstaltung im Wilhelm-Kempf-Haus in Wiesbaden beschäftigt sich mit der Seelsorge von Betroffenen und Angehörigen bei besonders tragischen Todesfällen durch Gewaltverbrechen, Suizid oder Unfälle. Auch bei dem Tod von Kindern stößt Seelsorge an ihre Grenzen.

Der Studientag widmet sich von 9.30 bis 16 Uhr zum einen der Frage, was plötzliche Todesereignisse bei den Hinterbliebenen psychisch auslösen. Zum anderen der Frage, wie eine seelsorgliche Begleitung von Menschen mit Schock und Sprachlosigkeit aussehen kann. Dabei sollen auch die "Spielregeln" von Feuerwehr, Rettungsdiensten und Polizei Thema des Studientags sein. Darüber hinaus sind Workshops zu den Themen "Trost und Trauma", "Suizid" und "der Tod eines Kindes" geplant.  

Bis zum 16. Februar anmelden

Anmeldungen sind bis zum 16. Februar per Mail (trauerseelsorge@bistumbistumlimburglimburg.de), telefonisch (069. 45 10 24) oder per Post (St. Michael - Zentrum für Trauerseelsorge/ Butzbacher Str. 45/ 60389 Frankfurt) möglich. Die Teilnahmegebühr beträgt inkl. Verpflegung 25 Euro. (fl)