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Pfadfinderinnen berichten aus Rwanda

Mit unterschiedlichen Projekten werden Mädchen und junge Frauen in Rwanda unterstützt
Pfadfinderinnen berichten aus Rwanda
Pfadfinderinnen berichten aus Rwanda
Gute Beziehungen: Pfadfinderinnen aus Schierstein und Rwanda © Pfarrei St. Peter und Paul

Zwei Pfadfinderinnen aus Schierstein haben im vergangenen Jahr in Rwanda tatkräftig an der Sicherung von sauberem Wasser mitgeholfen – unter anderem haben sie mitgewirkt beim Aufbau von Wasserfiltern und dem Aufstellen von Wassertonnen. Was sie dabei und bei ihrem Aufenthalt Spannendes erlebt haben, davon berichten Sinah Vogel und Luca Felde persönlich am Freitag, 22. Februar, um 19 Uhr im Gemeindesaal von St. Peter und Paul. Für die Besucher stehen Leckereien aus Rwanda bereit.

Schierstein und Rwanda haben seit einigen Jahren durch die Pfadfinderinnen der PSG mit der entsprechenden Mädchenorganisation in dem afrikanischen Land enge Verbindungen, zu denen auch gegenseitige Besuche gehören.  Mit unterschiedlichen Projekten werden Mädchen und junge Frauen in Rwanda unterstützt, zum Beispiel durch den  Verkauf von selbst genähten  Taschen und Bastelarbeiten. In den Gruppenstunden der deutschen Pfadfinderinnen war das Wasser als knappes Gut, das nicht überall auf der Welt "einfach so aus dem Hahn kommt", ein großes Thema.                                                

 

Bereits seit 1978 besteht Kontakt zwischen der Pfadfinderinnenschaft St. Georg (PSG ) und der Association des Guides du Rwanda (AGR). Seit einem Beschluss der Bundesversammlung der PSG im Jahre 1980 gibt es eine dauerhafte Kooperation mit der AGR. Die AGR (Association des Guides du Rwanda) ist ein reiner Mädchen- und Frauenverband. Wie die PSG ist die AGR Mitglied im Weltverband der Pfadfinderinnen (WAGGGS). Die Grundgedanken der Pfadfinderinnen in Rwanda sind denen in Deutschland sehr ähnlich. 

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