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Ökumenisch ins Theater

Ökumenisch ins Theater
Ökumenisch ins Theater
Richard III. Von William Shakespeare Regie: Ingo Kerkhof Bühne: Dirk Becker Kostüme: Inge Medert Dramaturgie: Laura Weber Auf dem Bild Tom Gerber Foto: Karl & Monika Forster © Karl & Monika Forster

In ökumenischer Gemeinsamkeit einen "Polit-Thriller" schauen, der gnadenlos die Triebhaftigkeit menschlicher  Machtkämpfe bloßlegt: Dazu laden der stellvertretende Stadtdekan Pfarrer Knud W. Schmitt und Pfarrer Dr. Holger Saal von der evangelischen Marktkirchengemeinde am Donnerstag, 22. November, um 19.30 Uhr ein. Auf dem Spielplan des Hessischen Staatstheaters steht an diesem Abend eine Aufführung von Richard III. von William Shakespeare.  Das Stück wird im kleinen Haus des Staatstheaters gezeigt.

Richard III. ist eine der faszinierendsten Gestalten der Weltliteratur: Kalte Intelligenz, rhetorische Brillanz und virtuose Verstellungskünste zeichnen ihn aus. Meisterhaft manipuliert und korrumpiert er. Zugleich aber ist er ein romantischer Utopist: Weil ihm die Liebe verwehrt blieb, schwört er der Menschenliebe ab und beschließt, auf den Trümmern der alten Ordnung eine neue Gesellschaft zu schaffen.

Über das Büro der Theatergemeinde können vergünstigte Karten bestellt werden. Anmeldungen sind im Zentralen Pfarrbüro von St. Peter und Paul (0611/890439-0) möglich. Anmeldeschluss ist der 14. November.