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Friedenslicht kommt in Wiesbaden an

Friedenslicht kommt in Wiesbaden an
Friedenslicht kommt in Wiesbaden an

Eine kleine Flamme, die an eine große Hoffnung erinnert: Das Friedenslicht aus Bethlehem kommt in Wiesbaden an. Am Samstag, 22. Dezember um 16.30 Uhr wird es im Rahmen einer ökumenischen Andacht in der Bonifatiuskirche empfangen. "In unserer pluralistischen Gesellschaft bekommt der eigene Standpunkt immer mehr Bedeutung. Nur, wer seine eigene Identität kennt, kann erfolgreich den Dialog mit anderen Menschen suchen. Die kleine Flamme aus einer der Krisenregionen der Erde gibt einen konkreten Anlass, persönliche Wertvorstellungen und das, was Menschen verbindet oder trennt, neu zu überdenken", heißt es dazu in der Einladung der Pfarrei St. Bonifatius, die die Andacht gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Wiesbaden gestaltet. Sie steht unter dem Motto der diesjährigen Friedenslichtaktion „Frieden braucht Vielfalt – zusammen für eine tolerante Gesellschaft."

Seit 25 Jahren wird in Deutschland das Friedenslicht jedes Jahr vom Ring deutscher Pfadfinderverbände ausgesendet. Die Aktion wurde von dem österreichischen Sender ORF 1986 ins Leben gerufen. Seitdem entzündet jedes Jahr ein Kind die Flamme in der Geburtsgrotte Jesu in Bethlehem. Von dort aus wird sie mit dem Flugzeug nach Wien gebracht, wo Pfadfinderinnen und Pfadfinder das Licht übernehmen. Sie verteilen es als Symbol des Friedens in mehr als 25 Ländern Europas in Gemeinden, privaten Haushalten und Institutionen. „Frieden braucht Vielfalt – zusammen für eine tolerante Gesellschaf“ lautet das Motto der diesjährigen Friedenslichtaktion.  Weitere Informationen dazu: https://www.friedenslicht.de.